Heimatverein Drabenderhöhe e.V.

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hoefe:immen [2026/06/27 22:35] Achim Höhlerhoefe:immen [2026/06/27 22:37] (aktuell) Achim Höhler
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 Weitere urkundliche Erwähnungen sind in verschiedenen Abgabenlisten dokumentiert, wie der Bergischen Landessteuerliste von 1555 (In den Imme), die bergischen Perd- und Schüppendienste von 1559 (In den Immen), der Arnold-Mercator-Karte von 1575 (In den Imen) und der homburischen Futterhaferzetteln (In den Imnenn). In der letzeren werden die 4 bergischen Untertanen Johan Kauffmann, Greta Peters Frau, Johanmentgen, Johan des Kauffmans sohn und der saynische Untertan Goebell gelistet.  Weitere urkundliche Erwähnungen sind in verschiedenen Abgabenlisten dokumentiert, wie der Bergischen Landessteuerliste von 1555 (In den Imme), die bergischen Perd- und Schüppendienste von 1559 (In den Immen), der Arnold-Mercator-Karte von 1575 (In den Imen) und der homburischen Futterhaferzetteln (In den Imnenn). In der letzeren werden die 4 bergischen Untertanen Johan Kauffmann, Greta Peters Frau, Johanmentgen, Johan des Kauffmans sohn und der saynische Untertan Goebell gelistet. 
  
-Woher der Ortsname kommt, lässt sich nicht genau sagen. Interessant ist aber die Präposition mit dem Akkusativ Plural "In den". Der Akkusativ steht, wenn ein Zielort bezeichnet werden soll, in diesem Fall Immen. Genauso verhält es sich beim Nachbarort Hahn (In den Hain, In den Hagen), was vermuten lässt, dass auch wie schon bei Jennecken oder Hillerscheid es sich um einen "Hagen"-Ort handelt, wo die Abschleifung des "Hain/Hahn", insbesondere in der Höher Mundart erfolgte, aber dies am Ende des Mittelalters nicht mehr bekannt war und somit nicht dokumentiert wurde. Vermutlich besteht eine Verbindung mit dem niederdeutschen Begriff "Imme", was für eine Biene steht (vergleiche Imker). Möglicherweise fanden Siedler, die Immen im Mittelalter gründeten an diesem Ort viele Bienen vor und hegten diesen als sogenannten Hagen ein. Somit ließe sich Immen möglicherweise als Immenhagen herleiten.  +Woher der Ortsname kommt, lässt sich nicht genau sagen. Interessant ist aber die Präposition mit dem Akkusativ Plural "In den". Der Akkusativ steht, wenn ein Zielort bezeichnet werden soll, in diesem Fall Immen. Genauso verhält es sich beim Nachbarort Hahn (In den Hain, In den Hagen), was vermuten lässt, dass auch wie schon bei Jennecken oder Hillerscheid es sich um einen "Hagen"-Ort handelt, wo die Abschleifung des "Hain/Hahn", insbesondere in der Höher Mundart erfolgte, aber dies am Ende des Mittelalters nicht mehr bekannt war und somit nicht dokumentiert wurde. Vermutlich besteht eine Verbindung mit dem niederdeutschen Begriff "Imme", was für eine Biene steht (vergleiche Imker). Möglicherweise fanden Siedler, die Immen im Mittelalter gründeten an diesem Ort viele Bienen vor und hegten diesen als sogenannten Hagen ein. Somit ließe sich Immen möglicherweise als Immenhagen identifizieren.  
  
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